Reiki wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Mikao Usui in Japan entdeckt
und wird gemeinhin als Übertragung von Energie an eine andere Person
verstanden – zur Steigerung deren Wohlbefindens. Der Begriff Reiki
stammt von den japanischen Worten rei (Kosmos) und ki (Lebensenergie).
Die Energiearbeit erfolgt entweder direkt durch ein Auflegen der Hände,
mithilfe symbolischer „mentaler Arbeit“ oder mit dem Intonieren von
Mantren. Traditionell gibt es im Reiki drei Grade – den ersten Grad, den
zweiten Grad und den Meistergrad. Es wird vermutet, dass über 99% der
heute Reiki Praktizierenden aus der Linie Usui-Hayashi-Takata stammen.
Die Verbreitung von Reiki im Westen geht insbesondere auf Frau Takata
zurück, die die einzige Reiki
Meisterin (Meister heißt hier
„Lehrbefähigter") im Westen war, bis sie gegen Ende ihres Lebens 22
weitere Meister ausbildete.