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Das astrologische Jahr 2020

Sternschnuppenregen, Mondfinsternisse, rückläufige Planeten – erfahren Sie, auf welche kosmischen Besonderheiten und astronomischen Phänomene Sie sich im astrologischen Jahr 2020 freuen dürfen.

Astrologisches Jahr 2020

Von Sternschnuppenschauern über Blutmonde bis hin zu seltenen Planetentransiten war das vergangene astrologische Jahr ein echter Leckerbissen für Freunde der Astronomie. Das astrologische Jahr bietet Fans des Jahreshoroskopes 2020 und Sternenguckern Grund zur Freude, denn neben Meteorströmen und Mondfinsternissen wartet der Kosmos mit einigen wichtigen Planetenwechseln auf. Fans der Sternenkunde und Sternzeichen dürfen sich freuen, denn das astrologische Jahr 2020, auch Mondjahr 2020 genannt, klingt vielversprechend.

Der Januar im astrologischen Jahr 2020

01.–05.01. Meteorstrom Quadrantiden

Der Sternschnuppenschauer Quarantiden entspringt dem Sternbild Bärenhüter. Auf Latein wird der Bärenhüter „Bootes“ genannt. Daher sind die Quarantiden auch unter dem Namen Bootiden bekannt. Im astrologischen Jahr 2020 erreichen sie ihr Maximum am 3. Januar. Dann sind besonders viele Sternschnuppen zu sehen.

10.01. Halbschattenmondfinsternis in Europa, Afrika, Asien und Australien

Kurz nachdem der Mond am 10. Januar aufgegangen ist, taucht er auch schon in den Halbschatten der Erde ein. Die maximale Verdunkelung erreicht die Finsternis um 19:10 Uhr. Sichtbar ist das Spektakel in Europa, Afrika, Asien und Australien.

25.01. Chinesisches Neujahr

Das Reich der Mitte startet immer etwas später ins neue Jahr als wir Europäer. Mit ihrem Neujahrsfest begrüßen die Chinesen auch immer das neue Tierkreiszeichen, von dem das neue Jahr regiert wird. Im astrologischen Jahr 2020 ist die clevere und widerspenstige Metall-Ratte der Star des Chinesischen Silvesters.

Der Februar im astrologischen Jahr 2020

18.02.–10.03. rückläufiger Merkur

Nicht zum letzten Mal im astrologischen Jahr 2020 wird Merkur von der Erde aus gesehen rückwärts durch den Tierkreis wandern. Ist der Erfolgs- und Geschäftsplanet Merkur rückläufig, passieren leichter Fehler und auch die Gemüter erhitzen sich schneller, da die Kommunikation gestört sein könnte. Drücken Sie sich deutlich aus, um Missverständnissen vorzubeugen. Bei Ihren Vorhaben ist Sorgfalt gefragt. Prüfen Sie alles noch einmal nach.

Der März im astrologischen Jahr 2020

22.03.–02.07. Wechsel von Saturn in den Wassermann

Da Saturn nur alle 2,5 Jahre das Tierkreiszeichen wechselt, stellt seine Wanderung vom pflichtbewussten Steinbock in den originellen Wassermann im astrologischen Jahr 2020 etwas Besonderes dar. Saturn gilt als Planet der Planung, der Zukunft und Vernunft, und so begünstigt er vor allem Langfristiges. All das, wofür das Tierkreiszeichen Wassermann steht – Wissenschaft, Fortschritt, Technik – kann nun langfristig geplant und gefördert werden.

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Der April im astrologischen Jahr 2020

16.–25.04. Sternschnuppenschauer Lyriden

Einer der berühmtesten Meteorströme bringt im April wieder den Nachthimmel zum Funkeln. Seit Tausenden von Jahren durchkreuzt der Komet Thatcher die Erdumlaufbahn im Sternbild Lyra (Leier). Von der Erde aus wirkt es so, als fielen die Sternschnuppen aus der Lyra auf die Erde – daher ihr Name Lyriden. Ebenso wie schon letzten April erreichen die Lyriden auch im astrologischen Jahr 2020 ihr Maximum in der Nacht vom 22. auf den 23. April.

Der Mai im astrologischen Jahr 2020

19.04.–28.05. Sternschnuppenschauer Eta-Aquariiden

Der Meteorstrom der Eta-Aquariiden erhellt den Mai-Himmel auch im astrologischen Jahr 2020. Ihr Maximum erreichen die Sternschnuppen am 6. Mai.

12.05.–29.09. rückläufiger Saturn

Gerade lief alles noch so gut: Projekte ließen sich erfolgreich vorantreiben, Vorhaben verwirklichen und neue Pläne schmieden, da entschließt sich Planungsplanet Saturn, kehrtzumachen und rückwärts durch den Tierkreis zu wandern. Die heiß geliebte Stabilität gerät ins Wanken, was einige nur noch intensiver an ihr festhalten lässt. Andere hingegen lassen sich von der ungeordneten Stimmung anstecken und kehren Altbewährtem den Rücken zu. Feststeht: In der Zeit, in der Saturn rückläufig ist, lassen sich Pläne nicht so erfolgreich in die Tat umsetzen wie sonst. Rückbesinnung und Reflexion stehen nun hingegen unter einem guten Stern. Was ist aus Ihren alten Zielen geworden, die Ihnen früher einmal so wichtig waren? Welche Ihrer neuen Ziele bedürfen noch einer Anpassung? Der rückläufige Saturn hilft bei der Bestandsaufnahme.

14.05.–25.06. rückläufige Venus

Wandert Venus rückläufig durch den Tierkreis, dürfen Sie sich auf ein Zeit der intensiven Emotionen gefasst machen. Als Planet der Liebe und des Gefühls kann die retrograde Venus alte Wunden wieder aufreißen, Ihnen aber gleichzeitig die Gelegenheit bieten, diese zu heilen. Das rät die Astrologie 2020: Befassen Sie sich mit Ihrer Vergangenheit, besonders was Liebe und Beziehungen angeht.

15.05.–13.09. rückläufiger Jupiter

Als wären ein rückläufiger Saturn und eine rückläufige Venus nicht schon genug, entschließt sich auch Glücksplanet Jupiter im Mai des astrologischen Jahres 2020 dazu, umzudrehen und den Tierkreis ein paar Monate lang im Rückwärtsgang abzuklappern. In allem, wofür Jupiter steht – Expansion, Wachstum, Glück – ist jetzt der Wurm drin. Firmengründungen, Hausbau und die Vergrößerung der Familie durch Nachwuchs funktionieren jetzt nicht so gut wie unter einem direktläufigen Jupiter. Auch Vorhaben, bei denen eine ordentliche Portion Glück gefragt ist, sollten vertagt oder nur mit viel Bedacht angegangen werden.

22.05.–02.07. Sternschnuppenschauer Arietiden

Beim Blick zum frühsommerlichen Nachthimmel erhalten Sie nun so manche Gelegenheit, sich etwas Schönes zu wünschen, denn der Meteorstrom der Arietiden jagt im Frühsommer viele glühende Lichter über das Firmament. Am 7. Juni stehen die Chancen am besten, eine oder mehrere Sternschnuppen zu erhaschen, denn dann erreichen die Arietiden ihr Maximum.

Der Juni im astrologischen Jahr 2020

05.06. Halbschattenmondfinsternis in Europa, Afrika, Asien und Australien

Im Frühsommer dürfen wir uns an einer weiteren Halbschattenmondfinsternis erfreuen. An einem lauen Frühsommerabend macht es gleich noch mehr Spaß, das Himmelsspektakel von einer Decke auf der Wiese aus zu bewundern. Zu sehen ist die Finsternis in Europa, Afrika, Asien und Australien.

19.06.–12.07. rückläufiger Merkur

Zum zweiten Mal im astrologischen Jahr 2020 legt Merkur den Rückwärtsgang ein und wandert retrograd durch den astrologischen Tierkreis. Auch jetzt gilt wieder: Drücken Sie sich unmissverständlich aus und legen Sie Wert auf Genauigkeit. Die Astrologie für 2020 rät: Der Teufel liegt jetzt im Detail.

21.06. ringförmige Sonnenfinsternis in Asien und Afrika

Sogar mit zwei Sonnenfinsternissen kann das astrologische Jahr 2020 aufwarten, allerdings sind beide nicht in Deutschland zu bewundern. Wer jedoch Lust auf einen Abstecher nach Asien oder Afrika hat, der kann von dort aus pünktlich zum kalendarischen Sommeranfang am 21. Juni eine ringförmige Sonnenfinsternis bestaunen.

Astrologisches Jahr 2020

Der Juli im astrologischen Jahr 2020

02.07.–17.12. Wechsel von Saturn in den Steinbock

Im März war der Planet der Planung erst in den experimentierfreudigen Wassermann gewechselt, da macht er ein paar Monate später schon wieder einen Rückzieher und begibt sich zurück in das kühle Tierkreiszeichen Steinbock. Das liegt lediglich daran, dass Saturn rückläufig ist, also den bereits zurückgelegten Weg noch einmal abstottert. Obwohl ein Saturn im Steinbock für gewöhnlich gute Bedingungen für Vorhaben (fast) aller Art bietet, ist dem unter einem rückläufigen Saturn nicht so. Trotz Steinbock-Einflüssen ist also bedächtiges Vorgehen nach wie vor Trumpf.

05.07. Halbschattenmondfinsternis in Südwesteuropa, Afrika und Amerika

Wer Anfang Juli seinen Sommerurlaub in Portugal, Spanien oder Tunesien (Südwesteuropa, Afrika) verbringt, darf sich auf ein Ferienhighlight der besonderen Art freuen. Der Vollmond taucht in den Halbschatten der Erde ein und verdunkelt sich wie in einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Auch von Nord- und Südamerika aus ist das Phänomen zu bewundern.

17.07.–24.08. Sternschnuppenschauer Perseiden

Wie jedes Jahr im Hochsommer bringt der Komet Swift-Tuttle den Himmel zum Funkeln und sorgt damit für die sternschnuppenreichste Zeit des Jahres. Auf seinem Weg um die Sonne verliert er jede Menge Trümmerteilchen und Eispartikel, die beim Eintritt in die Erdatmosphäre zu einem leuchtenden Sternschnuppenregen verglühen. Die meisten Sternschnuppen erhaschen Sie am 12. August, wenn Sie Ihren Blick aufs Sternbild Perseus richten, von dem die Perseiden ihren Namen haben.

Der August im astrologischen Jahr 2020

28.08.–05.09. Meteorstrom Alpha-Aurigiden

Auch im Spätsommer lohnt es sich für Fans der Sternenkunde, nach Meteoren Ausschau zu halten. Die Alpha-Aurigiden erreichen ihr Maximum am 1. September.

Der September im astrologischen Jahr 2020

10.09.–14.11. rückläufiger Mars

Mars ist nicht nur der Planet der Erotik, sondern vor allem der Planet des Antriebs, der Power und der Tatkraft. Er bringt uns dazu, aktiv zu werden, Dinge anzupacken und Ideen in die Tat umzusetzen. Ist Mars rückläufig, kann all das etwas ins Stocken geraten. Vieles klappt nicht so, wie wir wollen, das Vorankommen wird zäher. Auch der eigene Tatendrang lässt nach – beim Sport ebenso wie bei geschäftlichen Vorhaben. Dabei muss das nicht zwangsläufig etwas Schlechtes sein, denn Mars bremst einiges zu Recht aus und gibt uns damit Zeit, sorgfältiger zu planen und das eine oder andere noch einmal zu überdenken. Zudem schenkt er die Gelegenheit, uns zu entspannen. Gerade diejenigen, die ständig in Aktion sind, werden nun gezwungen, mal einen Gang herunterzuschalten.

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Der Oktober im astrologischen Jahr 2020

02.10.–07.11. Sternschnuppenschauer Orioniden

Von der Erde aus betrachtet regnet das Sternbild Orion im Herbst Sternschnuppen, woher die Orioniden auch ihren Namen haben. Ihr Maximum erreicht der Meteorstrom am 21. Oktober des astrologischen Jahres 2020.

15.10.–03.11. rückläufiger Merkur

Zum dritten und letzten Mal im astrologischen Jahr 2020 wird Merkur rückläufig. Gehen Sie nun wieder besonders präzise und sorgfältig vor, denn Flüchtigkeitsfehler häufen sich.

31.10. Blue Moon

„Once in a blue moon”, heißt es in der englischen Sprache, wenn ausgedrückt werden soll, dass etwas äußerst selten passiert. Beim Blue Moon – blauer Mond – handelt es sich um den zweiten Vollmond innerhalb eines Kalendermonats. So selten ist er in Wirklichkeit aber gar nicht. Immerhin alle zweieinhalb Jahre gibt es zwei Vollmonde in einem Monat. So auch im Oktober des astrologischen Jahres 2020. Wirklich blau ist der Blue Moon übrigens nicht, sondern sieht aus wie jeder andere Vollmond. Die Bezeichnung stammt vermutlich vom bläulichen Schimmer, den der Vollmond bei bestimmten Wetterphänomenen und Vulkanausbrüchen annehmen kann.

Der November im astrologischen Jahr 2020

14.11.–21.11. Sternschnuppenschauer Leoniden

Der Meteorstrom der Leoniden, der scheinbar dem Sternbild Löwe entspringt, erreicht sein Maximum am 17. November des astrologischen Jahres 2020.

30.11. Halbschattenmondfinsternis in Amerika, Asien und Australien

Eine der Halbschattenmondfinsternisse des astrologischen Jahres 2020 ist am 31. November in Amerika, Asien, Australien und vom Pazifik aus zu sehen.

Der Dezember im astrologischen Jahr 2020

07.12.–17.12. Meteorstrom Geminiden

Auch im astrologischen Jahr 2020 regnen im Dezember wieder Hunderte von Meteoren aus dem Sternbild Zwillinge (Gemini), von dem die Geminiden ihren Namen haben. Sein Maximum erreicht der Sternschnuppenschauer am 12. Dezember.

14.12. Totale Sonnenfinsternis in Südamerika

In Südamerika gibt es nicht nur Alpakas zu streicheln, Tangos zu tanzen und sich die Bäuche mit Empanadas vollzuschlagen – im Dezember des astrologischen Jahres 2020 kann man auch eine totale Sonnenfinsternis bestaunen. Am 14. Dezember ist es so weit. Halten Sie die Sonnensichtbrillen bereit!

17.12.–26.12. Meteorstrom Ursiden

Neben vielen schönen Geschenken bringt der Weihnachtsmann im astrologischen Jahr 2020 auch ein paar Sternschnuppen mit. Am 22. Dezember erreichen die Ursiden, die im Sternbild Kleiner Bär (Ursa Minor) zu sehen sind, ihr Maximum und stimmen uns mit ihrem Funkeln schon mal auf einen besinnlichen Heiligabend ein.

17.12. Wechsel von Saturn in den Wassermann

Seit September des astrologischen Jahres 2020 spaziert Saturn wieder direktläufig durch den Tierkreis, im Dezember erreicht er das Zeichen Wassermann, in dem der Planet der Vernunft und Planung sich jetzt für die nächsten zwei Jahre aufhalten wird – bis zum 7. März 2023, wenn er in die Fische wechselt.

19.12. Wechsel von Jupiter in den Wassermann

Wechselt der Planet des Glücks ins Tierkreiszeichen der Toleranz und Erneuerung, steht der Welt Positives bevor. Ein Jupiter im Wassermann stimmt uns offen für Neues und Andersartiges, wir treten anderen freundlicher und toleranter entgegen. Innovation ist auf dem Vormarsch; in der Technik ebenso wie im Denken. Auch Klima-, Natur- und Tierschutz spielen eine größere Rolle. Doch auch Fanatismus und Erneuerungszwang können auftreten, daher ist es nach wie vor wichtig, bei allem das rechte Maß zu beachten.

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