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Wie meditiert man richtig? Meditationsübungen gegen den Alltagsstress

Meditationsübungen helfen bei der Stressbewältigung, durchbrechen das Chaos der Gedanken und führen zu mehr Gelassenheit. Die Meditation, als eine der ältesten Entspannungsmethoden unterstützt uns dabei, wieder ins Gleichgewicht zu finden.

Wie meditiert man

 

Meditation ist Achtsamkeit, Konzentration und Nachsinnen, um den beschäftigten Geist zur Ruhe zu bringen. Mit verschiedenen Meditationstechniken wie stillem Sitzen oder achtsamem Handeln kann jeder einen Ausgleich zum stressigen Alltag schaffen, sich spirituell entwickeln und die Selbstheilungskräfte mobilisieren. Doch wie meditiert man richtig? Welche Übungen der Meditation eignen sich für Einsteiger und welche Effekte haben die verschiedenen Meditationstechniken?

Was bedeutet Meditation?

Wer kann, bringt seine Gedanken zur Ruhe, erlangt inneren Frieden und senkt seinen Stresspegel. Meditation bedeutet innere Einkehr, Vertiefung, Selbstbesinnung. Im Hier und Jetzt verweilen, ohne das Geschehen zu bewerten oder das Streben danach, etwas tun zu müssen. Achtsamkeit im Alltag üben, die körperliche Gesundheit unterstützen, den Geist beruhigen, Freiheit erfahren. Aber wie meditiert man und wie werden die Meditationstechniken richtig angewendet? Meditieren lernen ist gerade für Einsteiger herausfordernd. Viele sind schnell frustriert, weil sie am Anfang zu viel erwarten oder von einer Meditationsform zur nächsten springen.

Meditieren lernen - die Zielsetzung ist wichtig

Wie meditiert man? Woran erkenne ich Fortschritte? Muss ich mich anstrengen, um richtig meditieren zu können? Diese Fragen gehören zu den häufigsten beim Thema Meditation. Als Anfänger sollten Sie darauf achten, zunächst eine einfache unter den Meditationstechniken zu wählen und nicht gleich mit der Kundalini Erweckung zu beginnen. Meditieren lernen erfordert regelmäßiges Üben, Disziplin und Kontinuität, was nach einer Weile aber ganz von selbst geschieht. Zahlreiche Studienergebnisse belegen die psychischen und körperlichen Wirkungen von Meditation. Die jahrhundertealte Technik fokussiert die Gedanken, lindert Stress, mindert Ängste, führt zu innerer Stärke und hilft beim Loslassen negativer Gefühle. Gesund durch Meditation: Wissenschaftlich bewiesen sind die positiven Effekte auf Körper, Seele und Geist. Das Gefühl von innerer Ruhe, bewusst und ausgeglichen zu leben, beeinflusst auch die körperlichen Funktionen.

Wenn Sie richtig meditieren, können bereits zwei bis drei Achtsamkeitseinheiten pro Woche von etwa 20 Minuten Dauer zum Beispiel zur Senkung hoher Blutdruckwerte beitragen. Die Meditation kann auch einen gesunden Schlaf begünstigen und die Kräfte zur Selbstheilung beleben. Meditieren lernen – das entfaltet auch eine messbare Wirkung auf das Gehirn. Neurobiologische Untersuchungen mit einem Hirnscanner zeigten, dass regelmäßige Meditation zur Schrumpfung des Mandelkerns im Limbischen System führt, ein Hirnareal, dass unter anderem Ängste steuert. Gleichzeitig waren diejenigen Hirnregionen, die für Mitgefühl und Empathie zuständig sind, aktiver. Dynamische, buddhistische oder transzendentale Meditation kann vielfältige Verbesserungen auf allen Ebenen bewirken:

  • Ausgleich bei nervlicher Anspannung
  • Schnellere Informationsverarbeitung
  • Abnahme von Ängsten und Depressionen
  • Schmerzlinderung
  • Höhere Schlafqualität
  • Leistungssteigerung
  • Verbesserte Konzentration
  • Stärkung von Empathie und Selbstliebe
  • Mentale Selbstheilung

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Anleitung zur Meditation für Anfänger

Mit Meditationsübungen ist auch für Neueinsteiger Erstaunliches möglich, sofern Sie Interesse, Beharrlichkeit und etwas Zeit mitbringen. Zum Meditieren lernen müssen Sie Ihre Aufmerksamkeit ganz auf sich selbst lenken.

Diese Anleitung zur Meditation hilft Ihnen beim Einstieg:

  • Entspannung: Versetzen Sie Ihren Körper in Ruhe, indem Sie alle Muskeln nacheinander vom Kopf bis zu den Zehen anspannen und wieder entspannen.

  • Körperhaltung: Setzen Sie sich mit geschlossenen Augen und aufrechtem Rücken an Ihren Lieblingsplatz und legen Sie Ihre Hände mit den Handflächen nach oben in den Schoß.

  • Bewusste Wahrnehmung: Achten Sie bewusst auf Geräusche im Raum wie das Ticken einer Uhr. Nehmen Sie Ihren Herzschlag wahr und lauschen Sie Ihrer Atmung.

  • Richtiges Atmen: Spüren Sie beim tiefen Einatmen durch die Nase, wie sich Ihr Brustkorb füllt und dehnt. Atmen Sie durch die Nase langsam wieder aus und stellen Sie sich Baumwurzeln vor, die in das Erdreich hineinwachsen.

Bei der Meditation für Anfänger ist es wesentlich, sich nicht verunsichern zu lassen. Ein Meditationskissen entlastet die Wirbelsäule, schont die Gelenke, entkrampft die Muskulatur und hilft so, in die Entspannung zu kommen. Die bekannteste Sitzhaltung ist der Schneidersitz (Sukhasana). Versuchen Sie eine aufrechte Haltung zu wahren, damit sich der Brustkorb für einen freien Energiefluss öffnet. Um gesammelt und richtig meditieren zu können, ist auch die bequeme Rückenlage empfehlenswert.

Das Loslassen in der Meditation üben Sie am besten mit einer achtsamen Atmung. Lassen Sie Ihren Atem bewusst etwa 15 Minuten ein- und ausströmen. Verspüren Sie Ängste oder Sorgen, sollten Sie diese Atemübung weiterführen, bis sich negative Gedanken auflösen und innere Ruhe einkehrt. Wenn Sie beim Meditieren lernen zunächst Ihre Atemtechnik und Körperhaltung trainieren, entwickelt sich ein klares Bewusstsein.

Richtig meditieren lässt sich mit vielen Möglichkeiten realisieren. Schon ein Spaziergang im Wald oder meditatives Sitzen unter einem Baum kann in die Ruhe des Geistes lenken. Überaus hilfreich beim Meditieren lernen sind geführte Meditationen mit stimmlicher Begleitung durch einen erfahrenen Lehrer. Glücklich, bewusst und gesund durch Meditation: Sanfte, aktive oder kraftvolle Techniken bringen Sie auf natürliche Weise in einen aufbauenden Kreislauf. Sie führen in die tiefgehende Entspannung und aktivieren die intuitiven Ebenen. Es gibt eine Vielzahl an Videos, CDs/DVDs oder Apps für angeleitete Meditationsverfahren:

Wie meditiert man

Effekte verschiedener Meditationstechniken

In den Letzten Jahren wurden die Effekte verschiedener Meditationstechniken eingehend erforscht. In folgenden Bereichen sind die positiven Auswirkungen mittlerweile nachgewiesen:

  • MBSR-Programm: Die Meditationstechnik mit Achtsamkeit mindert Stress, reduziert Ängstlichkeit und steigert die Lebensqualität.

  • Kundalini Bewegungsmeditation nach Osho: Wirkt auf den tiefen Ebenen, löst psychische und körperliche Verfestigungen, schenkt frische Energien.

  • Transzendentale Meditation: Einfache Yogatechniken befreien von Stress, führen zu Gelassenheit und erweitertem Bewusstsein.

  • Gong Meditation: Klänge, Vibrationen und Schwingungen lösen Blockaden und verhelfen zu geistiger wie körperlicher Entspannung.

  • Mantra Meditation: Aktive Konzentration mit Mantren wie OM oder OM NAMAH SHIVAYA. Akzeptanz dessen, was passiert, Beruhigung des Geistes.

Welche Hilfsmittel kann man beim Meditieren benutzen?

Wenn Neueinsteiger Informationen über Meditation suchen, stoßen sie auf eine Vielzahl an Meditationszubehör. Sitzkissen, Sitzmatten, Räucherstäbchen, Mala-Ketten und Zimbeln helfen beim Meditieren lernen und können eine ausgezeichnete Ergänzung zu den Techniken sein. Weitere Entspannungsübungen dienen der Stärkung des spirituellen Selbst. Seelisch reinigende Bachblüten-Essenzen machen das wahre Naturell in der Meditation bewusster. Beech dient dem tieferen Verstehen, Aspen führt zu mehr Sensibilität, Agrimony schenkt inneren Frieden. Richtig meditieren, Stabilität aufbauen, Wachheit erlangen - hierbei helfen auch Heilsteine oder heilende Kristallstäbe. Wie meditiert man mit Steinen? Um eine bestimmte Wirkung zu verstärken, können Sie einen Heilstein beispielsweise auf ein spezielles Chakra legen oder als Mediationshilfe in die Hand nehmen.

Mit positiven Affirmationen und Mantras, die Sie in Gedanken oder laut ausgesprochen wiederholen, können Sie Zweifel loslassen, innerlich stärker werden und negative Gedanken stoppen. Richtig meditieren fällt hier besonders leicht, denn die kleinen positiven Sätze lassen sich schnell verinnerlichen, zum Beispiel:

  • Ich fühle mich geborgen und sicher
  • Ich lebe unbeschwert und sorgenfrei
  • Ich tue es für mich und bin etwas wert
  • Ich habe Gutes verdient
  • Ich besitze die Kraft, alles zu ändern

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